Trauma als Innovation für die Journalistenausbildung

Zweiter Teil des Skype-Interviews mit Bruce Shapiro, Executive Director des Dart Centers für Journalismus & Trauma, Columbia University, New York.

Einige haben sich per Like oder in den Kommentaren positiv geäußert und eine Fortsetzung gefordert. Also kommt hier der zweite Teil! Es sind nochmal 15 Minuten Skype-Gespräch, das ich im Oktober 2012 mit Bruce führen konnte. Da die Themen Trauma, belastende Situationen und der journalistische Umgang damit ein noch vernachlässigtes Feld im Journalismus und in der Journalistenausbildung sind, macht es aus meiner Sicht Sinn, das Gespräch trotz technischer Mängel, ganz zu veröffentlichen. Ich bin mir bewusst, dass die Qualität per Skype und mit Fotoeinblendungen nicht die allerbeste ist, aber trotzdem froh, dass ich das Thema auf diese Weise aufgreifen kann. Im April wird dazu auch ein Schwerpunktheft des Journalistik Journals herauskommen, an dessen Entstehung ich auch ein bisschen beteiligt bin. Das Journalistik Journal wird am Institut für Journalistik der TU Dortmund von Tobias Eberwein und Susanne Fengler herausgegeben. Besonders interessant für alle, die noch ein interessantes Thema für eine wissenschaftliche Abschlussarbeit im Bereich Journalismus suchen ist der letzte Punkt, den wir im Gespräch behandeln (siehe Liste unten)!

Hier die Themen des zweiten Gesprächsteils:

  • Die Rolle von Social Media in traumatischen und belastenden Situationen für Journalisten
  • Journalismus & Trauma als Bestandteil der Journalistenausbildung
  • Umgang mit dem Thema „Journalismus & Trauma“ in den USA und in Europa
  • Innovationen in der Journalistenausbildung
  • Was sollte man mit einem „One-Million-Dollar-Jackpot“ in Sachen Forschung im Bereich „Journalismus & Trauma“ machen?

 

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Ein Gedanke zu “Trauma als Innovation für die Journalistenausbildung

  1. im Grunde genommen geht es um die Frage, ob Kultur -und dazu gehört am Ende auch tatsächlicher “Qualitätsjournalismus”- gewerblich betrieben werden kann, ohne an Qualität zu verlieren. Ich denke, das ist nicht möglich. Deshalb benötigen wir andere, neue Wege der Finanzierung solcher Kulturarbeit.

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