Die Entscheidung: Welcher Laptop für das Experiment „digitaler Schutzschild“?

Fast war ich soweit und hätte mir den gebrauchten hp2510p bei meinem Händler des Vetrauens in Dortmund gekauft. Aber viele gute Tipps und Anmerkungen zu meinem letzten Blogpost haben mich die Sache nochmal durchdenken lassen. Robin z.B. schrieb einen der entscheidenden Beiträge:

„Man bekommt für 300 Euro neue Notebooks ohne Betriebssystem mit besseren Specs. Ich habe 2011 bei notebooksbilliger.de ein hp 625 mit Suse Linux für meine Frau gekauft und darauf statt Suse Ubuntu installiert. (…) Und Ubuntu erfüllt all ihre Bedürfnisse in Sachen Computer. Unser Haushalt ist fast Windows-frei, es gibt noch ein XP auf einem älteren Notebook für die jährliche Steuererklärung, alles andere ist Linux: Sabayon, Ubuntu oder Android.“

In einem zweiten Post hat er mir dann bei bereits erwähntem Online-Händler ein Acer-Notebook für 299 Euro empfohlen. Vielen Dank für so viel konkrete Hilfe! Armin Grünheid, der laut eigener Aussage schon seit 1968 online ist (!), hat dann nochmal darauf hingewiesen, dass der Support für Windows XP bald ausläuft. Und Preachitbaby schildert eigene Erfahrungen mit einem neuen Acer Notebook:

„Habe mir ein Acer Netbook mit Windows 7 drauf gekauft und noch zusätzlichen RAM eingebaut. Ich dachte mir, ich lasse Windows und Linux parallel drauf, falls ich irgendwann mal in die Lage komme, Windows zu benötigen.“

An dieser Stelle erst mal herzlichen Dank für alle Tipps in den Kommentaren! Vor allem an @zeitonline_dig, @DenkSportIT, @ankrjoe und @PartickBeuth fürs Retweeten. Ohne euch hätte ich wohl nicht so viel gutes Feedback bekommen! So macht bloggen Spass.

Jetzt aber das Ergebnis: Ich werde mir nach einiger Überlegung dann doch ein neues Notebook bestellen, und zwar dieses hier. Robin hatte Recht: Man bekommt für ein wenig mehr Geld tatsächlich ein Modell „mit mehr Specs“: Ich habe jetzt 4 GB RAM, eine 500 GB Festplatte und ein weiterer Vorteil: Ubuntu ist schon drauf. Ich muss mich also gar nicht drum kümmern, ob das Modell gut mit Linux harmoniert oder nicht. Und ich spare mir die erste Installation vom USB-Stick, die laut Erfahrungsbericht von @PartrickBeuth auch nicht so ohne war. Gut, einziger Wermutstropfen: Ich zahle 80 Euro mehr, als für das Gebrauchte. Aber dafür schleppe ich auch ein halbes Kilo weniger mit mir rum. Letztlich ist es ein 11.6-Zoll Netbook geworden, um maximale Mobilität zu haben. Ich arbeite sonst nämlich auf einem 15″ MacBook, das ganz schön schwer ist, wenn ich es mit mir rum trage. Insofern ist das Asus F201E eine gute Ergänzung meines „Maschinenparks“. So. Bestellt ist es, wenn es da ist, geht’s weiter mit der kleinen Serie. Und hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Bald kommt es: Mein neues Asus Netbook mit Ubuntu
Bald kommt es: Mein neues Asus Netbook mit Ubuntu
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