WC*: Fünf Dinge, die ich in meinem Leben ändern würde

* WC steht für „Writing Challenge“ ;-)

Oops. Meine „Writing Challenge“ fängt eigentlich erst am Montag an. Aber jetzt bin ich ja schonmal dabei und mache als Frühstarter mit. Die Aufgabe heute:

Quickly list five things you’d like to change in your life. Now, write a post about a day in your life once all five have been crossed off your to-do list.

  1. Schreibblockaden überwinden
  2. Doktorarbeit schreiben und hinter sich bringen
  3. Buchideen nicht nur haben, sondern umsetzen
  4. Meinen ersten Copter endlich bauen
  5. Familienkommunikation verbessern

Die Sonne scheint, also gehe ich nach dem Frühstück auf die Wiese vor den Weinbergen und mache ein paar Kameraflüge mit meinem selbstgebauten Quadcopter. Die Flugbilder lade ich zu Hause auf meinen Laptop, schneide sie und lade sie auf unser Blogprojekt Volledrohung.de hoch. Ich schreibe ein paar einführende Worte zusammen mit Fabian Werba, meinem Blog-Partner und erfahrenen Copterpiloten. Im Blogpost führen wir ein Kapitel über Flüge mit kleinen Gopro-Kameras aus unserem kürzlich erschienen Buch „Copterjournalismus“ weiter aus. Der Online-Beitrag ist in einer halben Stunde geschrieben, redigiert und im Netz. Das Buch inzwischen ein Standardwerk an jeder Journalistenschule.

Überraschung im Briefkasten

Auf einmal poppt das Skype-Fenster auf, mein Bruder ruft an und freut sich über meine Einladung zum Jubiläums-Konzert der Fantastischen Vier in Benztown. Natürlich kommt er mit. Jetzt gehe ich zur Arbeit, wo ich an Forschungsprojekten zu Datenjournalismus mit fliegenden Sensoren beteiligt bin. Im Büro angelangt starte ich ein neues Textbearbeitungsprogramm, das beim Schreiben automatisch das Ausführen von Facebook, WordPress und des Email-Programms verhindert. Den Zwischenbericht zum Copter-Forschungsprojekt schreibe ich bis zum Dienstschluss um 1700h fertig. Nach einem kleinen FitBo-Workout im Fitti komme ich nach Hause, schaue in den Briefkasten. Und da liegt er: Der Vertrag für das nächste Buch, ein moderner Bildungsroman im digitalen Zeitalter. Der Verlag „Wiepenkäuer & Kitsch“ hat ihn mir endlich geschickt. Im Empfängerfeld steht: Dr. Mark Ruppert, Einfallstr. 13, 70777 Stuttgart. Das hätte doch nicht sein müssen. Liest sich aber gut.

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